JVP Wels-Land hilft

Die aktuellen Verordnungen, möglichst zu Hause zu bleiben, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, stellt gerade ältere Personen vor große Herausforderungen. Die JVP Wels-Land startete sofort unter dem Motto „Helfen ist ned deppad“ eine Initiative zur Nachbarschaftshilfe.

Die JVP-Bezirksorganisation wie auch die JVP-Ortsgruppen aus Buchkirchen, Marchtrenk und Thalheim sind seit 13. März im ganzen Bezirk unterwegs, um für ältere Menschen und Personen, die krankheitsbedingt nicht aus dem Haus können, die Grundversorgung zu sichern.

„Aktuell liefern wir Lebensmittel und Medikamente. Wir gehen aber auch mit dem Hund Gassi oder erledigen andere Botengänge. Je nachdem was halt gebraucht wird!“, ist JVP-Bezirksobmann Martin Steiner offen für die Anliegen der älteren oder kranken Menschen. „Für das JVP-Team war es sofort klar, dass wir dies Aktion ‚Helfen ist ned deppad‘ unterstützen. Wir wollen in dieser Ausnahmesituation einfach unterstützen!“, betont Martin Steiner, der selbst gerade als Grundwehrdiener beim Bundesheer gefordert ist.
Dass sich die JVPler/innen selbstverständlich an die vorgegebenen Hygienemaßnahmen und Abstandsbestimmungen halten, ist klar. Das Haus verlassen sie nur für diese Hilfeleistungen. Um persönlich in Kontakt zu bleiben, nutzen sie die modernen Medien.

 

Stella Wetzlmair
Stella Wetzlmair (JVP-Obfau Marchtrenk) ist schon am frühen Morgen unterwegs, damit die Grundversorgung bei ihren „Schützlingen“ gesichert ist.