„Oberösterreich steht als Industrie- und Exportland unter Druck. Umso wichtiger sind Betriebe wie REXEL Austria, die mit Investitionen und Innovation zeigen, was unser Standort kann. Unser Ziel ist klar: Stärken stärken und Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen“, betonte Achleitner.
Das Zentrallager in Weißkirchen ist seit über 17 Jahren das logistische Rückgrat von REXEL Austria. Mehr als 200 Mitarbeitende aus 23 Nationen sind hier auf 23.000 m² tätig. Sie bearbeiten täglich über 20.000 Bestellpositionen für mehr als 16.000 Kunden - zumeist Unternehmen aus dem Elektrogewerbe und -handel, der Industrie und dem Facility Management – in ganz Österreich.
„Moderne Technologien, wie unser Autostore - unsere teilautomatisierte Logistiklösung zur Handhabung von Kleinteilen - sorgen für mehr Effizienz, Flexibilität und Ergonomie. So beliefern wir unsere Kunden meist innerhalb von 24 Stunden“, erklärte Prokurist Stefan Huemer, Supply Chain Director bei REXEL Austria.
Für Obmann Bernhard Binder zeigt das Frühstück, worum es bei der Reihe „WirtschaftsImpulse Weißkirchen – vernetzen. verstehen. vorangehen.“ geht:
„Miteinander ins Gespräch kommen, hinter die Kulissen erfolgreicher Unternehmen blicken und aktuelle Themen aus erster Hand diskutieren. Solche Formate sollen vor allem Verbindungen schaffen und Impulse geben, die im unternehmerischen Alltag weiterwirken!“



